Archiv der Kategorie: Leseempfehlung

Leseempfehlungen weisen auf Debattenbeiträge zum Thema Zeitungssterben hin, die es wert sind gelesen zu werden.

Leseempfehlung: Roboter verändern den Journalismus

Golem.de befasst sich mit einem der revolutionärsten Trends in der Geschichte des Journalismus: den „Softbots“, Computerprogrammen die selbstständig und ohne menschliche Mithilfe in der Lage sind Artikel zu schreiben oder zu aktualisieren. Noch findet man sie ausschließlich Online, etwa auf den Seiten von Forbes oder der Berliner Morgenpost, aber bei einfachen Nachrichtenformaten wie Wettervorschau, Aktienkursen oder Sportergebnissen wären sie bereits jetzt in gedruckten Zeitungen einsetzbar.

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Leseempfehlung: Talfahrt auf dem eigenen Schlitten

Eine Nebenerscheinung der Zeitungskrise sind die Zahlreichen Analysen und Studien die sich mit diesem Thema befassen. Da sie in ihren Ergebnissen zum Teil deutlich von einander abweichen tut die Wochenzeitung Kontext einen sinnvollen Schritt – sie fasst die Ergebnisse mehrerer Studien zusammen, vergleicht sie und setzt sie in Bezug zuenander.

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Leseempfehlung: Höchstwert bei der Pressekonzentration

Noch nie war die Konzentration auf dem deutschen Zeitungsmarkt so hoch wie heute, berichtet der Medienforscher Horst Röper in den aktuellen Media Perspektiven. Die zehn größten Verlagshäuser machen mittlerweile 60 Prozent der Gesamtauflage unter sich aus. Die Folge (und/oder Ursache) dieser Konzentration sind Einsparungen und Zusammenlegungen im Bereich der Redaktionen – etwa 2000 von zwischenzeitlich 15.000 Redakteursstellen sind in den letzten 15 Jahren gestrichen worden.

Zu dem vollständigen Bericht (PDF) geht es hier.

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Leseempfehlung: Die Abwärtsspirale ist programmiert

Sehr viel Meta: Marcel Weiss von Neunetz schreibt einen Artikel über einen Eintrag im Hausblog der Taz, in dem es um die wirtschaftliche Situation der überregionalen Zeitungen geht. Darin verweist er auf einen eigenen, etwas älteren Beitrag von sich in dem er sehr anschaulich die wirtschaftlichen Abhängigkeiten zwischen Produktionskosten, Auflagen und Werbeeinnahmen erläutert und auf die Abwärtsdynamik verweist die sich zur Zeit daraus ergibt.

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Leseempfehlung: „Wie bei einer Matroschka-Puppe“

Auf Newsroom bietet die Journalistin Katharina Heimeier einen der seltenen Einblicke in die Eigentümerstruktur der deutschen Zeitungsverlage. Stark verkürzt lautet die Zusammenfassung: Die Besitzverhältnisse sind verschachtelt und intransparent – und der Generationenwechsel geht nicht immer problemlos über die Bühne.

Zum Newsroom-Interview geht es hier.

Und hier geht es zu Heimeiers Buch, auf dem das Interview aufbaut.

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Leseempfehlung: Über Fehldiagnosen

Die Anzahl der Debatten, Expertenmeinungen und „Expertenmeinungen“ zum Thema Zeitungssterben nimmt mittlerweile inflationäre Formen an. Besonders ärgerlich: die meisten Beiträge sind entweder einseitig oder polemisch (oder beides). Angenehm sticht im Moment Michael Haller heraus, der Direktor des Instituts für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung in Leipzig. Auf Spiegel Online bringt er etwas hochgradig Seltenes in die Diskussion ein – Zahlen und Fakten. Unter anderem stellt er etwas klar was auch schon hier im Blog stand: Es liegt nicht am Internet.

Zu seinem Beitrag geht es hier.

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Leseempfehlung: Wie sich Zeitung neu erfinden muss

Auf Richard Gutjahrs Blog beantworten sechs Medienprofis (Sascha Lobo, Frank Schirrmacher, Amir Kassaei, Ulrike Langner, Mario Sixtus und Thomas Knüwer) die Frage „Warum sind (Tages-) Zeitungen in ihrer jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß und was müssen die Macher bieten, um die Leser für ihre Dienste (on/offline) zu begeistern?“. Jeder ist auf seine Art lesenswert.

Zu den Beiträgen geht es hier.

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